Jamie Lawson – The Years In Between (Live)

Frühlingsgefühle brachte der Sänger & Songwriter Jamie Lawson am 19. April mit seiner gefühlvollen Pop-Musik mit in die Batschkapp Frankfurt und wurde dabei von Sarah Darling supported.


An einem überaus schönen, frühlingshaften und sonnigen Karfreitag war es für die amerikanische Sängerin & Songwriterin Sarah Darling die Aufgabe, die Batschkapp in Frankfurt auf das Konzert von Jamie Lawson einzustimmen. Mit ihrer sehr charmanten Art, einer kraftvollen Stimme und Liedern, die irgendwo zwischen Pop, Country und Americana liegen, gelang es ihr den Zuhörer in die Weiten ihrer Heimat Nashville (Tennessee) zu entführen. Man merkte ihr deutlich an, wie sehr ihr die Lieder ihres nächsten Albums „Wonderland“, das am 7. Juni erscheinen wird, am Herz liegen, so dass diese dann schließlich mehr überzeugten als ihre Cover-Versionen, zum Beispiel von den Dixie Chicks.

So befand man sich schließlich in einer Stimmung, die man sich für ein sommerliches Open-Air wünscht als der britische Sänger & Songwriter Jamie Lawson die Bühne betrat, um zusammen mit seiner kleinen Band seine aktuelle Platte „The Years in Between“ sowie seine bisherigen größten Hits dem Publikum live zu präsentieren. Dabei war es gar kein leichter Weg für ihn, denn während der Tour hatten sie kurzzeitig eins seiner drei Bandmitglieder unterwegs verloren, so dass dieser schließlich per Anhalter dem Tourbus hinterher fahren musste. So erzählte Jamie auch noch weitere Geschichten wie vom Dreh seines aktuellen Musikvideos „The Answer“ (Youtube-Link), bei dem er mit einem Hüpfball durch ein Einkaufszentrum gehüpft ist, was für die dortigen Besucher wenig Beachtung fand und anscheinend das normalste der Welt war sowie dass er seinen größten Hit „Wasn’t Expecting That“ immer erst am Ende des Konzerts spielt, mit der süffisanten Bemerkung, dass die Gäste ansonsten schon viel zu früh sein Konzert verlassen würden,  es aber nicht das letzte Lied sei, weil es noch eine Zugabe gäbe, man also doch noch bleiben solle. Sowohl Jamie als auch seiner Band merkte man bei den Liedern an, dass sie viel Spaß an ihrer Musik haben und diesen auch ans Publikum weitergeben konnten, insbesondere wenn die Lieder ein wenig rockiger wurden. Bei den ruhigeren, nachdenklicheren Liedern wirkte Jamie allerdings ein wenig unbeholfen und sagte nur wenig über seine Gefühle, da er sich anscheinend bei sowas mit seinen Liedern besser ausdrücken kann als mit puren Worten an sich.

In den nächsten Wochen kann man Jamie Lawson in Deutschland noch am 26. April in der Kantine in Köln live erleben sowie auf weiteren Konzerten seiner Europa-Tour in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, UK und Irland. Mehr Informationen zu Jamie Lawson, seiner Musik und der Tour findet ihr auf seiner offiziellen Webseite https://jamielawsonmusic.com.

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