Tipp der Woche – Illenium & Nevve mit „Fractures“

Nachdem der aus Denver stammende Produzent Illenium (bürglich: Nick Miller) letztes Jahr mit seinem Debütalbum „Ashes“ (Platz 6 der Billboard Dance/Electronic Album Charts) auf sich aufmerksam gemacht hat und mit Remixen zu den Liedern „Don’t let me go“ von The Chainsmokers und Flume’s „Say it schon mehrere Millionen Plays auf Spotify vorweisen kann, ist er dieses Jahr  zusammen mit Sängerin Nevve und seiner neuen Trap-Dance-Single „Fractures“ am Start.

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In seiner aktuellen Single “Fractures” bringt Illenium zum einen die ruhigen Töne einer Akustikgitarre in Einklang mit einem Schlagzeug, schafft dann aber gleichfalls mit einem Break den Übergang zu Dance-Sounds im Future-Bass-Stil, was das Lied zu einem modernen Dance-Song abrundet. Gesanglich untermalt wird das Lied von dem sanften und zerbrechlichen Gesang der Sängerin Nevve, welche dadurch die perfekte Harmonie in das Lied bringt und es sofort ins Ohr gehen lässt:

Die Produktion schließt sich damit einer Reihe guter aktueller Dance-Produktionen aus diesem Bereich an (siehe auch die aktuellen Trap-Dance-Tipps), die dank Produzenten wie den Chainsmokers oder Alan Walker zum Teil sogar in den internationalen Charts vertreten sind. Ob Illenium nun zusammen mit Nevve auch an solche Erfolge anknüpfen kann, ist im Moment noch nicht klar. Zumindest bei Spotify hat auch „Fractures“ innerhalb von zwei Wochen schon die Grenze von einer Million Hörern geknackt.

 

 

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