Tipp der Woche – Imminence

Nachdem die letzte Woche für mich von den Neuerscheinungen eher mäßig ausgefallen war, gibt es diese Woche wieder einen Tipp und zwar hat dieses Mal die schwedische Rockgruppe Imminence  erwischt.

Imminence wurde 2009 im Süden Schwedens als Melodic Death Metal Band gegründet. Seitdem haben sie schon zwei Alben veröffentlicht bei denen sie sich konstant weiterentwickelt haben. Wo bei ihrem ersten Album „Return to Helios“ noch härtere Sounds mit Scream-Parts überwiegen, sind in ihrem zweiten Album „I“ schon die ersten ruhigeren, sanfteren Gesangsparts zu hören, die jetzt immer mehr überwiegen. Letztes Jahr gab es daher auch die erste Acoustic-Version als Single-Veröffentlichung und zwar von ihrem Lied „Wine & Water“, welches sich im Original doch sehr krass anders anhört.

„Can we give it all“ ist nun das erste Lied, mit welchem sie sich von ihrem ursprünglichen harten Stil vollkommen verabschiedet haben, was einige Fans zwar verschrecken andere aber gewinnen mag. Fans von „30 Seconds of Mars“ or „My Chemical Romance“ sei der neue Sound der Band auf jeden Fall ans Herz gelegt. Mit ordentlichen Gitarrensounds, gutem, kräftigem Gesang und einem imposanten epischen Refrain, der von Chor-Gesang am Ende unterstützt wird, beweisen Imminence, dass sie zurecht einen Vertrag bei dem Label „Arising Empire“, einer Tochter von Nuclear Blast, erhalten haben:

Für alle, die nicht so viel mit Rockmusik anfangen können, gibt es auch einen von dem schwedischen Progressive-House-Produzenten Eddzaa erstellten Dance-Remix von „Can we give it all“, den ich so nicht erwartet hätte:

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